#16

RE: Salamis parhassus

in Stacking: Flora und Fauna im "Studio" 23.01.2018 15:18
von Sebastian | 309 Beiträge

Niemand behauptet das es nicht sehr gut geeignet ist. Ich habe lediglich auf eine der Schwächen hingewiesen.
Die Stärken sollten ja bekannt sein. Und das dieser Test auch 7 Jahre später noch gültig ist, hat Kurt ja mit seinem Bild bewiesen, auch wenn es deutlich schwächer ausgeprägt ist bei ihm und nicht störend ist! Der Test an sich ist sicher nicht obsolet, die gleichen Effekte wurden ja auch an dem neueren Nikon erkannt, anscheinend selbe Bauweise was meinen Rückscluss auf mein Nikon absolut zulässt.
Kurt hat ja nicht umsonst ein Cop-Bild eingestellt, also sollte man dazu ja auch seine Beobachtungen kund tun dürfen.
Inwiefern Abbildungsfehler tolerierbar sind, ist ja jedem selber überlassen, ich finde sie vernachlässigbar da im Originalbild nicht störend. Ich war nur überrascht die selben Effekte zu sehen die auch bei mir auftreten.

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#17

RE: Salamis parhassus

in Stacking: Flora und Fauna im "Studio" 23.01.2018 15:41
von Kurt | 1.602 Beiträge

Hallo Sebastian
Mach du nur ungehindert "Pixelpeeping", ich tue das auch, denn da sieht man die Feinheiten.

"Natürlich ist das Mutmaßung, aber als Hinweis sollte das doch durchaus gestattet sein."

Natürlich ist das gestattet, da es ja auch eine eigene Erfahrung von dir ist, ist sie hier auch willkommen.

Vielen Dank für den Link. Den Beitrag kenne ich, er ist ein guter Vergleich, er zeigt die Unterschiede.
Vergleicht man die Bilder, erkennt man in der Auflösung keinen nennenswerten Unterschied.
Jedoch zeichnet das Mitutoyo kontrasthärter, die Farben sind knalliger, daraus schliesst man oft, dass es höher auflöst (ev. Trugschluss).
Mir gefällt der höhere Kontrast nicht, denn das kann ich einfach, sofern ich will, mit Software auch erreichen, aber nicht einfach mindern.
Im Bild des Nikon Objektivs steckt nach meiner Meinung mehr Potential (Freiheit) für eine angepasste Bildbearbeitung.
Das Nikon besitzt einen Schleier, das ist nicht optimal, doch dieser lässt sich ebenfalls mit Software beseitigen.

Ich kann mir gut vorstellen, dass für technische Aufnahmen und Kristalle das Mitutoyo die bessere Wahl ist.
Für Pflanzen und Tiere bevorzuge ich aber ein Objektiv, das weicher zeichnet,
mit vielen feinen Tonwertabstufungen.
So auch bei Schmettlingsflügelschuppen, die oft schon von sich aus im Farbkontrast sehr hart sind.

So zeigt sich hier auch, dass das Objekt und die Betrachtungsweise des Fotografen einen Einfluss besitzen, welches Objektiv man als passend bezeichnet.

Bei Objektiven messe ich hauptsächlich die Auflösung.
Dies nicht weil ich die Auflösung eines Objektivs, als das Wichtigste bezeichne,
sondern weil es ein Faktor ist, den ich auf einfache Weise messen kann.
Entscheidend ist nach wie vor mein Auge und das damit verbundene Hirn.
Diese machen hoffentlich eine Entwicklung zum besseren Erkennen mit.

So kann man hier wieder eine typische Fotografen Antwort geben, wenn er gefragt wird: "Welches Objektiv ist besser?"
Was möchtest du denn damit Fotografieren?

Kurt


__________________________________________________________________________
Ein besseres Bild, ist das Produkt vieler kleinen Optimierungen, die man einzeln oft nicht sieht.
www.focus-stacking.com
www.focus-stacking.ch/Focus_Stacking_PDF.pdf

zuletzt bearbeitet 23.01.2018 17:05 | nach oben springen

#18

RE: Salamis parhassus

in Stacking: Flora und Fauna im "Studio" 23.01.2018 16:29
von xf00741 | 48 Beiträge

Zitat von Sebastian im Beitrag #8
Was sind die lila Säume an kontraststarken Übergänge denn dann?
Gruß Sebastian


Hoi Sebastian

Wie wäre es mit Purple Fringing? Hier mal zwei von vielen Erklärungen im Internet: http://www.fotolehrgang.de/glossar/purple_fringing.htm und hier https://www.prophoto-online.de/fototipps...inging-10002947

Gruss
Jörg

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#19

RE: Salamis parhassus

in Stacking: Flora und Fauna im "Studio" 23.01.2018 16:34
von Kurt | 1.602 Beiträge

hallo Jörg
Da habe ich etwas Zweifel.
Die Hinterlinse des Mikroskop-Objektivs ist 200mm vom Sensor-Chip entfernt.

Kurt


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www.focus-stacking.com
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zuletzt bearbeitet 23.01.2018 16:41 | nach oben springen

#20

RE: Salamis parhassus

in Stacking: Flora und Fauna im "Studio" 23.01.2018 18:40
von Sebastian | 309 Beiträge

Hallo Kurt,
Ich fotografiere Kristalle damit, ich brauche einen sehr großen Arbeitsabstand, um häufig sich überkreuzende Nadeln z.B. Aufzulösen guten Kontrast und natürlich eine gute CA Korrektur.
Ich denke nicht das es Kamerainduzierte Fehler sind, dann währen sie auch beim Mitu zu sehen.
Gruß Sebastian

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#21

RE: Salamis parhassus

in Stacking: Flora und Fauna im "Studio" 23.01.2018 21:50
von xf00741 | 48 Beiträge

Hi

Purple Fringing kann durch verschiedene Dinge hervorgerufen werden, nicht nur durch Reflektionen zwischen Sensor und Hinterlinse. Ich hatte ja geschrieben, dass wären nur zwei Beispiele. In Neudeutschen Artikeln findet man noch solche netten Verursacher wie Flares, die durch die Linsenvergütung entstehen können, Reflektionen an den Microlinsen auf den einzelnen Sensorpixeln, "Überlaufen" von einem Pixel auf den anderen = Blooming, was aber bei CMOS-Sensoren nicht mehr auftritt und noch so einige andere Dinge. Einfach mal nach Purple Fringing suchen und dann diverse Seiten durchlesen.

Gruss
Jörg

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#22

RE: Salamis parhassus

in Stacking: Flora und Fauna im "Studio" 23.01.2018 23:36
von Kurt | 1.602 Beiträge

Hallo
Vielen Dank für die zahlreichen Vorschläge.

Ich habe mir den lila Bereich in den Einzelbildern betrachtet.
Da ist es so, dass ein Lila in der Unschärfe der hellen Schuppe vorhanden ist, die scharfen Stellen sind davon nicht betroffen.
Also eine individuelle Eigenschaft des Objektivs im Bokeh.

Bei den Stellen, wo im fertigen Stack noch Lila zu sehen ist, wurden diese Stellen mit Lilaunschärfe beim Stacken nicht ersetzt,
da es in diesem Bereich relativ dunkel ist und zu wenig Zeichnung vorhanden ist.
Also ein Stacking Artefakt.

Wären die dunklen Stellen heller und würden Zeichnung aufweisen, hätte die Stacking Software,
das unscharfe Lila mit Zeichnung aus einem anderen Bild ersetzt.
Also ein Problem der Beleuchtung.

Die Beleuchtung so zu setzen, dass die dunkle Schuppe heller wird und Zeichnung aufweist,
ohne dass die darüber liegende weisse Schuppe ebenfalls heller wird, ist kaum machbar.
Also ein Problem des Objektes.
Der Schmetterling ist schuld!

Ich hoffe man kann meine Vermutungen nachvollziehen.

Kurt


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zuletzt bearbeitet 24.01.2018 10:52 | nach oben springen

#23

RE: Salamis parhassus

in Stacking: Flora und Fauna im "Studio" 25.01.2018 15:28
von carypt | 99 Beiträge

also erstmal keine kritik hier an kurts bild oder linse , dafür dank , daß ich etwas über purple fringe gelernt habe .

dann sebastian , der diesen thread im amerikanischen forum : ebenda : http://www.photomacrography.net/forum/viewtopic.php?t=11993&postdays=0&postorder=asc&start=0&sid=3e6b2b16dd68f7e3ec2e0948f74ca452 anführt .
dort verweist allerdings ( jetzt kommt anderes thema ) rjlittlefield im 6. post auf diese grafik : http://www.science-info.net/docs/etc/Tube-Length-na.gif , die mir etwas schleierhaft einen bezug zu tubuslänge und numerischer apertur aufstellt .
ich vermute mal , daß es sich um unendlichobjektive handelt , und dann hätte die tubuslänge (bzw die änderung dieser) einen einfluß auf das auflösungvermögen ?
wie sollte das gehen ?
ach nein , es muß sich um endlichobjektive handeln , wenn man deren zwischenbildebene nach hinten verschiebt , ändert sich der arbeitsabstand , das objekt rückt näher an die frontlinse , dadurch verringert sich öffnungskreis der durch brechung im objektiv überhaupt verwertbaren lichtstrahlen und damit die apertur .


jetzt aber nochmal zur interpretation des lila in den unscharfen bereichen . es könnte doch auch sein , daß eben in den unscharfen bereichen das purple fringing nicht weggestackt werden kann , mangels kontrast kann es nicht gegen scharfe stellen ersetzt werden .

in der englischen wikipedia https://en.wikipedia.org/wiki/Purple_fringing https://en.wikipedia.org/wiki/Chromatic_aberration lese ich , purple fringe entsteht eben bei breitbandigem licht ( es braucht wohl uv ) .
durch die andere brechung erzeugt es natürlich farblängs- und auch querfehler . ein starker uvfilter in der beleuchtung könnte möglicherweise dagegen helfen , und auch abblenden . die ursachen von purple fringe sind nicht immer klar zu entscheiden , es kann auch ir sein , sensorrauschen , bildberechnung . andererseits sind normale objektive nicht sehr für uv-fotografie geeignet , (bei manchen kann man die frontlinsebeschichtung abpolieren (http://www.naturfotograf.com/UV_IR_rev00.html#top_page), normale vergütete objektive sollten also weniger purple fringing zeigen . ob das nun auch für mikroskopieobjektive gelten kann bezweifle ich , dort freut man sich ja wenn man mit vielen filtern spielen kann . allerdings würde man erwarten daß das uvbild dann ein bisschen schärfer wäre .

sagen wir mal es kommt nicht unbedingt auf den uv-anteil an , sondern betrifft normales weißes licht .
technisch gesehen müßte die blau-abbildung ja ein kleineres abbild (farbquerfehler/cvd) erzeugen welcher allerdings als auch-farblängsfehler im vordergrund unscharf verstreut in erscheinung tritt (purple fringe ) , für das längere grün gibt der farbquerfehler / die chromatischer vergrößerungsdifferenz ein größeres bild im hintergrund unscharf versteut in grün .
wenn ich mir dazu den fokusfehler für farben bei den unterschiedlichen linsenkonstrukten (einfache linse /achromat/apochromat/superapochromat) anschaue https://en.wikipedia.org/wiki/File:Comparison_chromatic_focus_shift_plots.svg , so sehe ich den richtigen fokus für einfache linsen genau zwischen blau und grün . jetzt weiß ich noch , daß doch viele einfache linsen in objektiven zusammen gepackt werden , so kann ich mir vorstellen , daß dies purple fringe gut erklärt .

bleibt nur die frage , ob man denn auch das grüne fringing sehen kann ?
gruß carypt


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#24

RE: Salamis parhassus

in Stacking: Flora und Fauna im "Studio" 26.01.2018 01:19
von carypt | 99 Beiträge

meine vermutung zur vermeidung von purple fringe , die verwendung von achromaten anstelle einfacher linsen in einem objektiv wird purple fringing minimieren .
zb color skopar mit 3 dublets
gibts da hinweise in der richtung ?
gruß carypt


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#25

RE: Salamis parhassus

in Stacking: Flora und Fauna im "Studio" 26.01.2018 09:57
von Kurt | 1.602 Beiträge

Hallo

Ich habe das Bild noch einmal bearbeitet und dabei gesehen,
dass ich es einst etwas übertrieben habe,
dies vor allem im Aufhellen der dunklen Stellen.



Die verbleibenden "farbränder" lassen sich auch noch etwas entfernen.



Kurt


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In der Fotografie gilt es auch, das Schöne zu entdecken.
www.focus-stacking.com
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zuletzt bearbeitet 26.01.2018 10:19 | nach oben springen

#26

RE: Salamis parhassus

in Stacking: Flora und Fauna im "Studio" 27.01.2018 21:13
von carypt | 99 Beiträge

zur theorie von purple fringes : laut diesem text https://www.fotomagazin.de/technik/wie-entstehen-farbs%C3%A4ume entstehen purple fringes eben auch bei nur rotem laserlicht , was dann auf überbelichtung deutet , also das überlaufen von spannungen in den fotodioden auf die nachbarn . hmm
gruß carypt


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#27

RE: Salamis parhassus

in Stacking: Flora und Fauna im "Studio" 27.01.2018 23:17
von xf00741 | 48 Beiträge

Zitat von carypt im Beitrag #26
... also das überlaufen von spannungen in den fotodioden auf die nachbarn . hmm


Das gilt nur für CCD-Sensoren und die findet man in modernen Digitalkameras nicht mehr. Dort herrscht nur CMOS vor und die "leiden" nicht unter dem Effekt. Das steht auch so in dem Artikel drin. Da Kurt nur Kameras mit CMOS einsetzt kann in diesem Fall auch kein Smearing durch Überlauf von Spannungen in benachbarte Pixel auftreten.

Gruss
Jörg

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#28

RE: Salamis parhassus

in Stacking: Flora und Fauna im "Studio" 28.01.2018 01:20
von carypt | 99 Beiträge

so eindeutig steht es in dem artikel nicht , daß es ausdrücklich nur ccd betroffen seien , aber gut , angenommen es kein spannungsüberlauf , könnte es ein lichtüberlauf sein ? glaub ich nicht . hmm . ganz widersprüchlich dazu steht auch das auftreten auch bei analogfilm . ich bin dazu ziemlich ratlos . farblich passend wären die reflexe von antireflexbeschichtungen , allerdings ist das wohl eher ein witz . wenn purple fringing auch bei rotlicht auftritt , muß ja eine farbänderung passieren , da fällt mir nur noch phosphoreszenz / fluoreszenz als erklärung ein .

in diesem fall ( kurts bild ) ist offensichtlich weißlicht involviert , und ich tippe auf reflektion an linsen oder noch abwegiger auf lichtstreuung an luftpartikeln (tyndalleffekt)(https://de.wikipedia.org/wiki/Mie-Streuung).

bei hohen vergrößerungen tritt die farbliche beugung auf (https://de.wikipedia.org/wiki/Beugung_(Physik)#/media/File:Fraunhofer.Ringe.RGB.png), in kurts abbildungsmaßstab wäre das schon drin , immerhin ist er ja an der auflösungsgrenze , allerding wäre der regenbogen nicht so breit wie der violette hof und es bräuchte hier paralelles licht . obwohl man die frauenhoferschen ringe vielleicht an einem ganz schmalen streifen am umriss erkennen kann .
gruß carypt


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zuletzt bearbeitet 28.01.2018 01:23 | nach oben springen

#29

RE: Salamis parhassus

in Stacking: Flora und Fauna im "Studio" 28.01.2018 09:35
von xf00741 | 48 Beiträge

Zitat von carypt im Beitrag #28
so eindeutig steht es in dem artikel nicht , daß es ausdrücklich nur ccd betroffen seien , aber gut , angenommen es kein spannungsüberlauf , könnte es ein lichtüberlauf sein ?

Nun ja, in dem Artikel steht eindeutig: Nur CMOS-Sensoren sind komplett frei von Smearing. Unter Semaring versteht man den Spannungsüberlauf. Darüber hinaus werden diverse Möglichkeiten angeboten:

Die Natur des Purple Fringing ist umstritten; der Farblängsfehler (und damit das Objektiv) wird dafür ebenso verantwortlich gemacht wie eine Doppelbrechung in den Mikrolinsen oder Artefakte der Farbinterpolation in der Bildverarbeitung.

Die violette Farbe wäre dann ebenso wie beim Smearing ein Artefakt der Bildverarbeitung, da alle Pixel in gleichem Maße betroffen sind, die Signale der rot- und blauempfindlichen Pixel aber besonders verstärkt werden.

Ich glaube, es ist müssig weiter darüber zu diskutieren. Letztendlich wissen wir nicht, wie die Kamerainterne Verarbeitung läuft, ob es ein Problem des Sensor- oder Objektivdesigns, oder sonst etwas ist. Die Linsenvergütung kann übrigens auch zu Flares führen, die solche Effekte hervorrufen können.

Wir wissen lediglich, dass es auftreten kann und das Purple Fringing nicht ohne weiteres wie CA rausgerechnet werden kann. In Lightroom wird einem dafür aber eine Möglichkeit angeboten. Im Entwicklungsmodul unter Objektivkorrekturen auf den Reiter Manuell gehen, Pipette auswählen und den betroffenen Bereich im Bild mit der Pipette auswählen. Dann kann man den Bereich farblich und von der Intensität beeinflussen.

Gruss
Jörg

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#30

RE: Salamis parhassus

in Stacking: Flora und Fauna im "Studio" 28.01.2018 10:12
von stekki | 1.950 Beiträge

Zitat von xf00741 im Beitrag #29
Ich glaube, es ist müssig weiter darüber zu diskutieren.


Das sehe ich auch so... zumal bei den Fotos von Kurt in keiner Weise PF auffällig ist.
Auch bei meinen Fotos mit dem gleichen Mikrokop-Objektiv sind allenfalls mal, aber sehr selten CA (Lila-Blaue Farbsäume) zu erkennen.

Es wird doch heutzutage kaum ein Foto ooc (out of camera) präsentiert, sondern immer bearbeitet.
Und dann liegt es am Autor, diese möglicherweise auftretenden Farbfehler zu korrigieren.
Also: es gibt bestimmt interessantere Themen - oder?


VG Ekkehard
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