#1

Mein erster richtiger Stack

in Stacking: Flora und Fauna 18.10.2017 16:06
von Jürgen | 81 Beiträge

Kamera: Canon EOS M3
Objektiv: CZJ 3,2 / 0,10 160/-
Blende:-
Belichtungszeit: 1/13 sec
Beleuchtung: 2 LED Nachttischlampen seitlich, ein LED-Baustrahler von oben
ISO: 100
Dateiformat RAW/JPG: RAW
Beschnitt in % (Breite und Höhe): keinen
Abbildungsmaßstab: ?
Anzahl der Schritte: 146
Länge der Schritte: manell am Maschinenschraubstock
Stacking-Software: Helicon Focus Methode C
Artenname: Feenlämpchenspinne Agroeca brunnea
Aufnahmedatum: 18.10.2017
Sonstiges: siehe Foto



Servus zusammen,

hier mal mein erster richtiger Stackversuch mit meinem selbstgbautem Stacktisch.
Es handelt sich um eine weibliche adulte Agroeca brunnea eine der wenigen Spinnen mit deutschem Namen. Die Feenlämpchenspinne, der Name kommt von ihrem charakteristischem Nestbau an Grashalmen, die eben einem Feenlämpchen ähnelt.

Einige Fehler sehe ich selber, wie z.B. dass ich das Tier nicht ganz durchgestackt habe, manchmal zu große Stackschritte gemacht habe, Unschärfe an manchen Stellen der Beine, Staubpartikel und und und....

Die Spinne war tot und ich habe sie erstmals in 75 % Alkohol aufgeweicht. Daraufhin wurde sie auf dem Stein plaziert, jedoch die Beine änderten ihre Position immer wieder leicht.
Den Stein hätte ich vorab reinige sollen, hier sind Staubpartikel zu erkennen.

Wer kann mich noch auf andere Fehler aufmerksam machen.....
Bei euren Bildern sieht immer alles so perfekt und makellos aus, wieviel Zeit investiert ihr in die Bildbearbeitung (die ich überhaupt nicht behersche).

Auf Kritik freut sich
Jürgen


zuletzt bearbeitet 18.10.2017 16:16 | nach oben springen

#2

RE: Mein erster richtiger Stack

in Stacking: Flora und Fauna 18.10.2017 17:42
von stekki | 1.363 Beiträge

Jürgen, das ist doch richtig gut geworden. Na ja, an der Bildbearbeitung/Retouche musst Du noch etwas arbeiten. Die Verbläuung des Bildes fällt direkt ins Auge.
Die Art der Darstellung (also die Szene) finde ich perfekt.

Frage mich nicht, was ich da im einzelnen mit PS gefummelt habe... das sind viele Kleinigkeiten, auf das es dabei ankommt, wie Weißabgleich, Glättung an der richtigen Stelle, unten rechts etwas drüberkopiert und oben links die grüne Ecke etwas minimiert. Die Farben angepackt - eben ein roundup.

Hier mal schnell ein Update:



PS: in Deinem Überblick-Begleitbild zeigst Du selbst die richtigen Farben...
Edit: Thema Bildschirmfarben: schau mal diesen Test an: https://www.eizo.de/alle-monitore/zubeho...e/monitor-test/


VG Ekkehard

Canon / Sony / Panasonic / Xiaomi und andere

zuletzt bearbeitet 18.10.2017 19:42 | nach oben springen

#3

RE: Mein erster richtiger Stack

in Stacking: Flora und Fauna 19.10.2017 11:20
von KurtCo-Admin | 1.148 Beiträge

Hallo Jürgen

Der Stack ist gelungen.
Das CZJ 3,2 / 0,10 160/- ist ja nicht unbedingt geeignet um an einer Crop Faktor 1.6 Kamera zu betreiben, zu kleiner Bildkreis des Objektivs. Zusätzlich glänzt das Objektiv nicht mit einer guten Randauflösung.
Mikroskop Objektive sind keine Fotoobjektive! Also nur Mikroskop Objektive verwenden, wenn vom Abbildungsmassstab keine Foto-, Lupen- oder Vergrösserungsobjektive zur Verfügung stehen.
Ebenfalls ist nicht sichtbar, ob du von Objektivanschluss bis Chipebene die 150mm (160mm minus 10mm) eingehalten hast.
Das Licht könnte man etwas diffuser machen, an Stelle von Plastikblasen Verpackungsmaterial ein dünnes (60g) Schreibpapier und das Licht durch das Papier schicken.
Die Stellung der Spinne wirkt natürlich.
Ein guter Stack lässt im Bereich der Bearbeitung viel Spielraum, das sieht man an der Bearbeitung durch Ekki.
Du bist auf einem guten Weg.

Kurt


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Ein besseres Bild, ist das Produkt vieler kleinen Optimierungen, die man einzeln oft nicht sieht.
www.focus-stacking.com
www.focus-stacking.ch/Focus_Stacking_PDF.pdf
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#4

RE: Mein erster richtiger Stack

in Stacking: Flora und Fauna 19.10.2017 11:30
von stekki | 1.363 Beiträge

Zitat von Kurt im Beitrag #3
Das CZJ 3,2 / 0,10 160/- ist ja nicht unbedingt geeignet um an einer Crop Faktor 1.6 Kamera zu betreiben, zu kleiner Bildkreis des Objektivs. Zusätzlich glänzt das Objektiv nicht mit einer guten Randauflösung.


Kurt, was schlägst Du Jürgen für einen Kamera-Typ statt dessen vor, wenn Crop 1.6 nicht so geeignet ist?
Du nutzt doch selbst Nikon mit Crop 1.5 und Mikroskop-Optiken.


VG Ekkehard

Canon / Sony / Panasonic / Xiaomi und andere
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#5

RE: Mein erster richtiger Stack

in Stacking: Flora und Fauna 19.10.2017 12:51
von KurtCo-Admin | 1.148 Beiträge

Hallo

"Du nutzt doch selbst Nikon mit Crop 1.5 und Mikroskop-Optiken."

Meine Antwort, wie oben erwähnt:
"Mikroskop Objektive sind keine Fotoobjektive! Also nur Mikroskop Objektive verwenden,
wenn vom Abbildungsmassstab keine Foto-, Lupen- oder Vergrösserungsobjektive zur Verfügung stehen."

Dies sieht man auch bei den technischen Werten, die ich zu meinen Bildern erwähne.

Kurt


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#6

RE: Mein erster richtiger Stack

in Stacking: Flora und Fauna 19.10.2017 18:23
von Jürgen | 81 Beiträge

Danke Ekkehard und Kurt für eure Antworten und Tips.
Den Bildschirmtest habe ich mal durchgeführt und keine signifikanten Probleme feststellen können.
Die Ratschläge von Kurt habe ich mal so berücksichtigt.
Zwei Zwischenringe zw. Objktiv und Kamera geschraubt, so dass ich jetzt ca. auf 150 mm komme, vorher waren es nur ca. 90mm Abstand.
Folie durch Kopierpapier, ich glaube 80 oder 90 g ersetzt, ein 60 g Papier hatte ich nicht zur Hand.
Einen schwarzen Karton als Hintergrund aufgebaut.
Vorabeinstellung an der Kamera von Kunstlicht auf Tageslicht umgeschaltet, wirkt sich sofort in einer wärmeren Farbwiedergabe aus.

Und hier mein neuer Versuch von heute Nachmittag mit den neuen Parametern.
Der ABM hat sich durch die Zwischenringe vergrößert, das Tier habe ich aber in seiner Position zu Bild 1 nicht verändert.

Wieder auf neue Fehlermeldungen wartend.

Wie funktioniert die Veränderung mit dem Vordergrund vorne rechts?
Grüße Jürgen

Kamera: Canon EOS M3
Objektiv: CZJ 3,2....wie oben
Blende: /
Belichtungszeit: 1/4 sec.
Beleuchtung: 2 x seitliche Nachttischlampen LED, 1 Baustrahler von oben LED
ISO: 100
Dateiformat RAW/JPG: RAW
Beschnitt in % (Breite und Höhe): keinen
Abbildungsmaßstab: ?
Anzahl der Schritte: 120
Länge der Schritte: Maschinenschraubstock von Hand bedient
Stacking-Software: Helicon Focus Methode C
Artenname: Agroeca brunnea
Aufnahmedatum: 19.10.2017
Sonstiges:


zuletzt bearbeitet 19.10.2017 18:27 | nach oben springen

#7

RE: Mein erster richtiger Stack

in Stacking: Flora und Fauna 19.10.2017 19:25
von Adalbert | 2.808 Beiträge

Hallo Jürgen,

Deine ersten Stacks sehen sehr gut aus!

Zitat
”manchmal zu große Stackschritte”


Stimmt, die Schritte könnten etwas kleiner sein.
Kannst Du die Schrittgröße Deines Schlittens messen bzw. berechnen (Verschiebung/Umdrehung)?
Falls ja, dann könntest Du mit dieser Information ziemlich präzise, die benötigte Stack-Schrittgröße (Umdrehungen) bestimmen.

ME könnte/sollte das Licht noch diffuser sein.

BTW, wenn man mit den Vergrößerungsobjektiven einen etwas größeren ABM erreichen will,
muss man einen extrem langen Tubus einsetzen. Für viele ist das ein K.o.-Kriterium.

Gruß,
ADi

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#8

RE: Mein erster richtiger Stack

in Stacking: Flora und Fauna 19.10.2017 20:32
von KurtCo-Admin | 1.148 Beiträge

Hallo Jürgen

Sehr schön, die Reflexe sind etwas milder,
dafür ist besser zu erkennen, dass das Objektiv im Randbereich nach lässt.
Doch durch die Unschärfe im Randbereich wird die Bildmitte betont, was ja in diesem Falle, gar nicht so schlecht ist,
sanfter Übergang in die Unschärfe.
Störend wirkt der Übergang im Vordergrund, sonst empfinde ich in diesem Bild, diesen Mangel des Objektivs,
als gutes gestalterisches Element.
Beim Fotografieren immer alles durchstacken (ausser dem fernen Hintergrund)
und dann alles mit Software stacken und eventuell noch Unschärfe einfügen,
oder je nach Objekt, nur einen Teil der Bilder mit Software stacken.

Kurt


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Ein besseres Bild, ist das Produkt vieler kleinen Optimierungen, die man einzeln oft nicht sieht.
www.focus-stacking.com
www.focus-stacking.ch/Focus_Stacking_PDF.pdf
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#9

RE: Mein erster richtiger Stack

in Stacking: Flora und Fauna 20.10.2017 11:32
von Jürgen | 81 Beiträge

Kamera: Canon EOS M3
Objektiv: CZJ 3,2....
Blende: /
Belichtungszeit: 0,3 sec.
Beleuchtung: 2 LED-Nachttischlampen seitlich
ISO: 100
Dateiformat RAW/JPG: RAW
Beschnitt in % (Breite und Höhe): ca. 20-25%
Abbildungsmaßstab: ?
Anzahl der Schritte: 362
Länge der Schritte: ich denke unterschiedlich
Stacking-Software: Helicon Focus Methode C
Artenname: Agroeca brunnea
Aufnahmedatum: 20.10.2017
Sonstiges:

@ADi, der Maschinenschraubstock hat eine Einteilungsskala von 0,01 mm, wenn man geübt ist, könnte man die Drehung nochmals halbieren, jedoch ist dies nur mit hoher Konzentration und ruhiger Hand möglich. Ich mach momentan Schritte von ca. 0,01-0,05.

Ein erneuter Versuch meine Aufnahmen zu optimieren. Ich habe den Baustrahler von oben mal weggelassen und nur die beiden Nachttisch-LED-Lampen seitlich eingesetzt.
Leider hat sich ein Bein unvorteilhaft verlagert, so dass ich die Aufnahme um ca. 20-25% beschneiden musste. Der Aufnahmewinkel hat sich auch etwas verändert.
Momentan kann ich solche Maßstäbe nur mit diesem Objektiv aufnehmen, da mein Adapter 52 mm auf Canon EOS M3, den ich schon Ende Juli in England bestellt habe, immer noch nicht da ist und ich somit das Rodagon 2,8 f=50mm noch nicht einsetzen kann. Hab mir gestern nochmal einen Adapter aus China bestellt, vorraussichtliches Eintreffen Ende November-Mitte Dezember.
Welche (hochwertigeren) Objektive wären für solche Aufnahmen denn noch geeignet?
Das Bein vorne links ist verschwommen, liegt das am Objektiv?

Danke schonmal für eure Bemühungen.

Gruß Jürgen

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#10

RE: Mein erster richtiger Stack

in Stacking: Flora und Fauna 20.10.2017 12:24
von Adalbert | 2.808 Beiträge

Hallo Jürgen,

Zitat
”der Maschinenschraubstock hat eine Einteilungsskala von 0,01 mm”


Sehr gut. So, kannst Du Dir die benötigte Schrittlänge berechnen oder in der Tabelle nachschauen.
Z.B.
http://files.homepagemodules.de/b649264/...2_McBwhWNC.xlsx
Für die Apertur 0.10 beträgt die Schärfentiefe 0,055 mm. Man soll also mindestens ein Foto pro Schärfentiefe machen.
In der Tabelle wird die Länge für 3 Schritte pro Tiefe angezeigt.


Zitat
”Das Bein vorne links ist verschwommen, liegt das am Objektiv”


Eher nicht, weil die Auflösung kreisförmig von der Mitte bis zum Rand abfällt.
So müsste die rechte Seite auch so verschwommen sein.


Gruß, ADi

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#11

RE: Mein erster richtiger Stack

in Stacking: Flora und Fauna 20.10.2017 12:37
von Jürgen | 81 Beiträge

Ja aber das ist ein Ausschnitt, links habe ich weniger bescnitten als auf der rechten Seite.

Danke für die Tabelle, jetzt kann ich mir die Sache eher vorstellen.

Jürgen


zuletzt bearbeitet 20.10.2017 12:37 | nach oben springen

#12

RE: Mein erster richtiger Stack

in Stacking: Flora und Fauna 20.10.2017 12:48
von Adalbert | 2.808 Beiträge

Hallo Jürgen,

Zitat
“Ja aber das ist ein Ausschnitt, links habe ich weniger beschnitten als auf der rechten Seite“


OK, dann schaue Mal auf dem Original nach, wie es aussieht. Vielleicht liegt das doch am Objektiv.

Das Objektiv ist prima für Insektenköpfe geeignet, wo sich das Hauptmotiv in der Mitte befindet und wo die Auflösung des Objektivs am besten ist.
Gruß, ADi

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#13

RE: Mein erster richtiger Stack

in Stacking: Flora und Fauna 22.10.2017 11:10
von Jürgen | 81 Beiträge

@ADi
Je mehr man sich der Mitte entfernt, desto mehr unscharfe Stellen tauchen auf, aber das habt ihr ja schon lange über dieses Objektiv herausgefunden.

Zum Abschluss möchte ich euch noch die herausoperierte Epygine dieses Weibchens zeigen. Ohne die Determinierung sind ästhetische Fotos von Spinnen für mich und die Wissenschaftler "fast" unbrauchbar.

Von den Feldspinnen Liocranidae gibt es 9 Arten der Gattung Agroeca in Europa, 5 Arten sind für Deutschland nachgewiesen. Wenn ich auf eine fundierte wissenschaftliche Determinierung bis zur Art gelangen will, bleibt oft nichts anderes übrig, diesen Schritt zu gehen. Oft reicht die Bewertung der äußeren Epygine nicht mal aus, um das Tier zu identifizieren. Es kann sein, dass man die inneren Geschlechtsorgane noch vergleichen muss (Vulva).

Hier kurz die Vorgehensweise:
Die Epygine wird mit einem spitzen Gegenstand z.B. Nadel, Skalpel, etc.. aus dem Opisthosoma (Hinterleib) herausgetrennt, mit Alkohol gereinigt und anschließend in ein Milchsäurebad überführt. Dadurch lösen sich noch vorhanden Fleischreste etc.. auf, ggf. muss man mit einem feinen Pinsel noch Unreinheiten entfernen.
Danach legt man die Epygine auf einen Objektträger, richtet ihn nach Wunsch aus und träufelt Euparal darüber. Anschließend bedeckt man das Ganze mit einem Deckglas 15x 15mm.
Der Aushärteprozess ist temperaturabhängig und kann sich ohne zusätzliche Wärmeeinwirkung in die Länge ziehen, je nach Raumtemperatur 1-4 Wochen.
Diese Arbeit habe ich am 20.10.2017 durchgeführt und das Euparal ist noch nicht ausgehärtet, so dass ich momentan die Vulva (Innenseite) der Epygine noch nicht fotografieren, bzw. einsehen kann, da bei einer Drehung des Objktträgers das Deckglas noch verrutschen würde und somit das Präparat zerstört werden kann.
In diesem Fall nicht so problematisch, da diese Art ohne weitere Arbeitsschritte mit diesem einem Einblick bestimmt werden kann.

Leider geht die Klarheit durch das Deckglas etwas verloren, bzw. durch den Objektträger, wenn man das ganze dreht.
Es erscheint mir auch sehr "großkörnig", wieder mal ein Bearbeitungsfehler in PS?
Gibt es hier spezielle Objektive, die diese Gläser berücksichtigen?

Ich möchte mich bei allen Beteiligten nochmals bedanken, die mir bei meiner technischen und softwarespezifischen Unwissenheit mehr und mehr Wissen vermitteln. DANKE!

Auf Antworten freut sich wie immer,
Jürgen

Kamera: Canon EOS M3
Objektiv: Olympus M6 0,12
Blende: /
Belichtungszeit: 1/50 sec.
Beleuchtung: seitlich schräg von oben zwei Jansö, Durchlicht ein LED-Strahler
ISO: 100
Dateiformat RAW/JPG: RAW
Beschnitt in % (Breite und Höhe): ca.15% kreisrunden schwarzen Rand
Abbildungsmaßstab: ?
Anzahl der Schritte: 58/
Länge der Schritte: am Feintrieb des Mikroskopes händisch gedreht
Stacking-Software: Helicon Focus Methode C
Artenname: Agroeca brunnea ♀
Aufnahmedatum: 22.10.2017
Sonstiges: Epygine in Euparal fixiert


zuletzt bearbeitet 22.10.2017 11:26 | nach oben springen

#14

RE: Mein erster richtiger Stack

in Stacking: Flora und Fauna 22.10.2017 14:15
von KurtCo-Admin | 1.148 Beiträge

Hallo Jürgen

"Leider geht die Klarheit durch das Deckglas etwas verloren,"
"Gibt es hier spezielle Objektive, die diese Gläser berücksichtigen?"

/0 = Objektiv ist ohne Deckglas zu verwenden.
/- = Objektiv kann mit oder ohne Deckglas verwendet werden.
Das CZJ 3,2 / 0,10 160/- ist somit ein Objektiv, das mit oder ohne Deckglas verwendet werden kann.
Das Objektiv ist aber so (mit Deckglas) für Durchlicht gedacht.
Bei Verwendung von Auflicht, ist ein Deckglas ungeeignet.
Wird das Bild etwas unklar, dann ist dies vermutlich bei Auflicht, bedingt durch Reflektionen bei am Deckglas.

Kurt


__________________________________________________________________________
Ein besseres Bild, ist das Produkt vieler kleinen Optimierungen, die man einzeln oft nicht sieht.
www.focus-stacking.com
www.focus-stacking.ch/Focus_Stacking_PDF.pdf
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#15

RE: Mein erster richtiger Stack

in Stacking: Flora und Fauna 23.10.2017 12:31
von stekki | 1.363 Beiträge

eine Spur mehr Details... (wenn es hilft?)



Klick vergrößert

Jürgen, bitte sage es, wenn Dich solche Korrekturversuche nerven...


VG Ekkehard

Canon / Sony / Panasonic / Xiaomi und andere

zuletzt bearbeitet 23.10.2017 13:12 | nach oben springen


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