#1

Drassodes sp.=>Drassodes lapidosus

in Stacking: Flora und Fauna 13.04.2017 13:14
von Jürgen | 80 Beiträge

Kamera: Nikon D300
Objektiv: Sigma 150 mm 1.2.8 APO Macro DG HSM + 2fach Konverter
Blende: 4,2
Belichtungszeit: 1/3 sec.
Beleuchtung: Belichtungszelt, von aussen 2 LED-Lampen
ISO: 100
Dateiformat RAW/JPG: RAW
Beschnitt in % (Breite und Höhe): keinen
Abbildungsmaßstab:
Anzahl der Schritte: 45
Länge der Schritte: manuel mit Novoflex-Castel-L
Stacking-Software: Helicon Focus Methode c
Artenname: Drassoes sp.
Aufnahmedatum: 13.04.2017
Sonstiges: - 0,7


Guten Tag,

hier mal ein frisch gehäutetes Drassodes sp. Weibchen, ob dies schon die Adulthäutung war, kann ich momentan noch nicht sagen, da ich das Tier von ventral (unten) noch nicht gesehen habe. Nach der Häutung verharren Spinnen meistens recht ruhig in ein und derselben Position, um ihre frische Haut aushärten zu lassen, bzw. sich von der Häutung zu erholen. Solche Gelegenheiten muss man ausnützen
Am linken Bildrand sind "Verschwimmungen" zu sehen, keine Ahnung woher das kommt (Helicon?). Ich habe das Bild aber gerade deswegen nicht beschnitten, um es euch zu zeigen, vielleicht hat ja wer eine Idee dazu.
Die Beine sind abgeschnitten, auch nicht optimal und quer über das Opistosoma (Hinterteil) verläuft ein heller Strich, denke mal dass dies ein Grashalm war. Außerdem habe ich hier irgend einen Schattenwurf, woher der kommt?
Habe im PS nur einige Krümel entfernt, ansonsten nicht bearbeitet, Heike hat mir ja das letzte Mal schon gezeigt, was alles machbar ist/wäre.

Um Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge würde ich mich wie immer freuen.

Grüße Jürgen


zuletzt bearbeitet 21.05.2017 07:54 | nach oben springen

#2

RE: Drassodes sp.

in Stacking: Flora und Fauna 13.04.2017 13:46
von Adalbert | 2.808 Beiträge

Hallo Jürgen,
das ist ein sehr schönes Foto!
Solche „Verschwimmungen” entstehen häufig beim Stacken.
Du könntest aber versuchen mit Helicon in der umgekehrten Reihenfolge zu Stacken.
Wenn das nichts bringt, dann einfach abschneiden :-)
Danke und Gruß,
ADi

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#3

RE: Drassodes sp.

in Stacking: Flora und Fauna 13.04.2017 13:50
von RheinweibAdministratorin | 1.850 Beiträge

Hallo Jürgen,
schaurig-schön, Dein Spiderman. Wieso haben die hinteren Beine so eine merkwürdige
Stellung? Sie sieht aus, als wenn sie einen Unfall gehabt hätte.
Die Streifen links sind normal. Beim stacken hat man bei jeder einzelnen Aufnahme einen
etwas anderen Maßstab (sozusagen), man nähert sich ja dem Objekt, oder entfernt sie von
ihm, je nach dem, wie man stackt. Dieser Rand ist so eine Art Überbleibsel vom zusammenrechnen.
Ich hoffe, das ich das einigermaßen anschaulich erklärt habe.
Du hast zwar nicht alle Ebenen erwischt, aber das Bild gefällt mir trotzdem.

LG
Heike


Bei mir herrscht keine Unordnung, es liegen nur überall Ideen rum.
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#4

RE: Drassodes sp.

in Stacking: Flora und Fauna 16.04.2017 08:51
von Jürgen | 80 Beiträge

So, ich hab jetzt mal das Bild bescnitten so das keine Störungen mehr sichtbar sind.
@Heike, das Tier hatte keinen "Unfall", diese Beinstellung war "Zufall", das Netzt ist ja 3-dimensional aufgebaut, da muss man eben seine Beine anpassen.
Der Grund, warum ich mich hier in diesem Forum tiefer in die Materie einarbeiten möchte, wird im Bild 2 deutlich. Es ist ein Ausschnitt, und hier wird sehr klar deutlich, dass miene Macroobjektive mit ihrer max Vergrößerung von 2:1 (mit Konvertet) an ihre Grenzen stoßen.
Ein entscheidendes Unterscheidungsmerkmal bei dieser Art sind die Posteriomedianaugen oder Nebenaugen (dieses obigen mandelförmigen Augen) Diese besitzen eine polarisierende Optik.
Solche Details oder Feinheiten möchte ich in Zukunft besser/schärfer darstellen können. Am Mikroskop gelingt es schon, doch bin ich mit den Ergebnissen nicht zufrieden.
Welche Optiken benötige ich in der Zukunft für solche Detailaufnahmen? Dieses Tier ist relativ groß (ca. 10-12 mm) es gibt aber wesentlich kleinere Arten, das Spektrum reicht von 0,2 mm bis 30 mm Körperlänge, wobei die mitteleuropäischen Arten bei ca. 20 mm die Obergrenze erreicht haben. Der Hauptanteil bewegt sich unter der 10 mm Grenze, die Details dann im 100telMillemter-Bereich. Ein Rodenstock Rodagon 1:-2,8 f=50mm habe ich mir bei ebay ersteigert, war nicht mal teuer. Ich habe nur noch keinen Adapter um es in Retrostellung zu momtieren. Kann mir hier wer weiterhelfen? Adressen, Bastelanleitung....?
Ich habe mir jetzt einen "Stackwürfel" gebaut, die Ideen stammen meistens aus diesem Forum, werde ihn demnächst vorstellen und hoffen, dass ich von euch weitere HIlfestellungen bekomme.
Einen schönen Ostersonntag wünsche ich euch Allen!

Grüße Jürgen


zuletzt bearbeitet 16.04.2017 08:53 | nach oben springen

#5

RE: Drassodes sp.

in Stacking: Flora und Fauna 16.04.2017 08:54
von Jürgen | 80 Beiträge



hier der Ausschnitt

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#6

RE: Drassodes sp.

in Stacking: Flora und Fauna 16.04.2017 12:09
von Adalbert | 2.808 Beiträge

Hallo Jürgen,

am billigsten geht über M42.

Also erst bräuchtest Du einen Adapter von 40.5mm auf M42 und dann weiter mit M42.
http://www.ebay.com/itm/40-5mm-to-42mm-4...YsAAOSwTapV7TMX

Mit dem M42 bist Du sehr flexibel.

Falls Du noch nichts hast, dann bräuchtest Du 2 bis 3 Sätze von Zwischenringen:
http://www.ebay.de/itm/251164436866?_trk...K%3AMEBIDX%3AIT

Und letztendlich noch einen Revers-Adapter M42 auf Deine Kamera.
Für meine M3 habe ich den Adapter aus zwei Ringen gebaut: einem EOS-M->52mm und einem 52mm->M42.
Die kosten zwischen 2 und 5 Euro.

Siehe ganz unten in:
Zwei Fotos mit dem Billig-Schlitten und dem El Nikkor 50
EL Nikkor hat auch 40,5mm Filtergewinde, wie das Rodagon.
Ich habe beide Objektive an den gleichen Adapter anschließen können.
Der Adapter 39mm->M42 auf der anderen Seite des Objektivs dient für die Befestigung der Streulichtblende.

BTW, für die größeren Maßstäbe besorge Dir CZJ 6,3 / 0,16 160/-
Für seine Befestigung brauchst Du einen Adapter-Ring M42 -> RMS

Danke und Gruß,
ADi


zuletzt bearbeitet 16.04.2017 13:02 | nach oben springen

#7

RE: Drassodes sp.

in Stacking: Flora und Fauna 17.04.2017 08:25
von Jürgen | 80 Beiträge

Danke für die links ADi,

habe mir den Adapter bestellt, dauert etwas bis er kommt

Einen Adapter von M42 auf RMS habe ich schon, auch einige Mikroskopobjketive. Leider kann ich mit den Zahlen nicht viel anfangen.

Mein Wissenstand ist:
CZJ = Hersteller
6,3 / Vergrößerung
/0,16 ?
160 irgend ein Abstand ?
/- verwendbar ohne Deckglas bzw. Deckglasstärke falls eine Zahl z.B. 0,17 angegeben ist

Meine zusätzlich gekauften Mikorskopobjektive haben folgende Beschriftung:

aus Jena 3,2 /0,10 160/-
CZJ Planachromat 4x/0,10 unendlich/-
aus Jena Planachromat 6,3x/0,12 unendlich/-

und hier noch die Objektive, die beim erworbenen Olympus-Mikroskop schon dabe waren:

Olympus MPlan 5N 0,10
Olympus M6 0,12
Olympus M10 0,25
Oympus M40 0,65
Olympus HI M100 1.30

Was macht jetzt den Unterschied zwischen deiner Angabe 6,3/ 0,16 160/- und bei meinem Objktiv 6,3/ 0,12 unendlich/- aus?

Auf Antwort(en)
freut sich
Jürgen

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#8

RE: Drassodes sp.

in Stacking: Flora und Fauna 17.04.2017 10:23
von KurtCo-Admin | 1.145 Beiträge

Hallo Jürgen

/0.16 ist die Apertur und beschreibt die Grösse der Frontlinse, je grösser umso heller und höher ist die Auflösung, ebenfalls ist auch der Preis höher.

160 bedeutet 160mm und ist die "mechanische Tubislänge", Distanz zwischen Objektiv Anschluss und Anschlussebene des Okulars.
Von diesen 160mm kannst du 10mm subtrahieren, dann erhälst du die Distanz zwischen Objektivanschluss und Chipebene,
die im Falle von einem Objektiv mit der Gravur 160 somit 150mm beträgt.
Diese Distanz von 150mm nennt man in der Fotografie "Bildweite des Objektivs" (Objektivanschlussebene bis Zwischenbildebene).

Das 6,3/ 0,16 160/- löst das Objekt mit 577 LP/mm auf.
6,3/ 0,12 unendlich/- löst das Objekt mit 432 LP/mm auf.
Das Objektiv mit Apertur 0.16 löst somit um 34% höher auf, wie das Objektiv mit Apertur 0.12 und das sieht man gut!

Voll auskorrigierte endlich Mikroskop Objektive können ohne Zwischenlinse, an der Kamera mit Balgen/Zwischenringen benutzt werden.
Die unendlich Objektive benötigen eine Zwischenlinse.

Kurt


________________________________________________________________________
Artefakte sind in der Fotografie keine eigentliche Art der Kunst, sondern Abbildungsmängel.
www.focus-stacking.com
www.focus-stacking.ch/Focus_Stacking_PDF.pdf

zuletzt bearbeitet 17.04.2017 10:30 | nach oben springen

#9

RE: Drassodes sp.

in Stacking: Flora und Fauna 17.04.2017 11:57
von Adalbert | 2.808 Beiträge

Hallo Jürgen,

Kurt hat schon die Bedeutung der Apertur und der Tubus-Länge erklärt.
Die restlichen Objektiv-Angaben hast Du aber schon selbst richtig erklärt.

Ich gehe davon aus, dass die MPlans von Olympus unendlich korrigierte Objektive sind.
Somit hast Du ziemlich viel davon :-)

Man kann z.B. Raynox-Linsen DCR-150 oder DCR-250 als eine Tubuslinse einsetzen.
Ich persönlich verwende stattdessen ein Tele (CANON EF 70-200L) oder ein Makro-Objektiv ( CANON EF 100L Macro).
z.B.
Outdoor MacroStacker (unendlich)

Danke und Gruß,
ADi


zuletzt bearbeitet 17.04.2017 11:59 | nach oben springen

#10

RE: Drassodes sp.

in Stacking: Flora und Fauna 19.04.2017 08:42
von Jürgen | 80 Beiträge

Danke Kurt und ADi,
für eure Ausführungen, jetzt ist mir schon einiges klarer geworden.
In der Vergangenheit hatte ich einige der genannten Objektive schon mal kurzzeitig ohne Zwischenobtik ausprobiert und mich gewundert, warum ich keinen anständigen Maßstab zusammenbekomme.
Am Mikroskop ist wahrscheinlich im trinokularem Tubus eine Okularlinse vorhanden, da hier im Ergebniss ander Vergrößerungsmaßstäbe zustande kommen.

Ich zeige euch hier mal eine Aufnahme der abgstreiften Haut der Spinne, es ist die Augenregion. Fehler sind einige vorhanden, wie z.B. nicht ganz durchgestackt, diese Würmchen/ schwarze Schlieren auf der Clyceringelantie, Ausrichtung, die fehlende Bearbeitung im PS usw.... Es geht mir hier auch nicht um eine künslerische Darstellung sonder um ein Foto mit wissenschaftlicher Aussagekraft. Solche Detailaufnahmen sind in der Arachnologie selten und könnten in Zukunft einen "Mehrwert" für das Verständiss der Artenkomplexe und der Determinierung bringen.
In meinen Augen ist das Bild auch nicht scharf, auf jedem Fall meilenweit von euren gezeigten Meisterwerken entfernt.
Der graviernste Unterchied liegt aber meiner Meinung nach in der 2-Dimensionalität, bei den meisten Fotos die hier gezeigt werden entsteht bei mir ein Gefühl der 3-Dimensionalität. Ich schiebe jetzt mal den schwarzen Peter auf die Aufnahmetechnik- Mikroskop-Beleuchtung? Aus diesem Grund möchte ich in Zukunft Aufnahmen anfertigen, die kein Mikroskop benötigen.
Hier mal eine Aufnahme von meiner Foto-Mikroskopeinheit. Die Verbindugn zw. Kamera und Mikroskop habe ich mir von meinem Schwager drehen lassen, er ist Werkzeugmacher Ich bin eigentlich sehr zufrieden mit dem Mikroskop, man kann damit sehr gute Beobachtungen durchführen und es war bei ebay vor ca. 2 Jahren wirklich ein Schnäppchen, nur wie gesagt, die Fotos überzeugen mich nicht wirklich. Vielleicht liegt es aber auch nur an meiner Unwissenheit/Erfahrungslosigkeit oder sonstigen Fehlern die ich (noch) mache.
Die Verbindung "selbstgebautes Rohr" M42 Aufnahme und der Kamera hat leichtes Spiel, so dass ich hier auf eine leichte Verwacklungsproblematik tippe.



Kamera: Nikon 300D
Objektiv: aus Jena 3,2/0,10 160/-
Blende: -
Belichtungszeit: 1/10 sec.
Beleuchtung: 2 LED-Lampen von der Seite, eine LED-Panele von unten
ISO: 200
Dateiformat RAW/JPG: JPG
Beschnitt in % (Breite und Höhe): ca. 20-30%
Abbildungsmaßstab: ?
Anzahl der Schritte: 92
Länge der Schritte: mit dem Feintrieb am Mikroskop per Hand gedreht
Stacking-Software: Helicon Focus Methode C
Artenname: Drassodes sp.
Aufnahmedatum: 17.04.2017
Sonstiges: am trinokularem Anschluß eines Olympus-Mikroskops



Um auf bessere Ergebnisse zu kommen, möchte ich daher eure Techniken und Methoden erlernen.
Ich warte jetzt mal auf den Adapter für das Rodagon und werde dann gezielte Tests durchführen, für größere Maßstäbe bräuchte ich dann wohl noch andere Objektive. Ihr schreibt hier oft von Nikon-Objktiven mit großem Arbeitsabstand, wäre das für mich eine Option?

Zum Schluß noch eine weitere Aufnahme.

Kamera: Nikon D 300
Objektiv: Olympus M10 0,25 (keine weiteren Angaben mehr auf dem Objektiv)
Blende: -
Belichtungszeit: 1/10 sec
Beleuchtung: 2 LED seitlich + 1 LED-Panele von unten
ISO: 200
Dateiformat RAW/JPG: JJPG
Beschnitt in % (Breite und Höhe): ca. 50 %
Abbildungsmaßstab:
Anzahl der Schritte: 80
Länge der Schritte: mit dem Feintrieb am Mikroskop per Hand gedreht
Stacking-Software: Helicon Focus
Artenname: Drassodes sp.
Aufnahmedatum: 17.04.2017
Sonstiges: am trinokularem Anschluß eines Olympus-Mikroskops



Auf Rückmeldungen, Verbesserungsvorschläge und Kritik freut sich

Jürgen

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#11

RE: Drassodes sp.

in Stacking: Flora und Fauna 19.04.2017 10:32
von RheinweibAdministratorin | 1.850 Beiträge

Hallo Jürgen,
Dein Aufbau am Mik ist definitiv zu lang, Du bist deutlich über den 160mm Tubuslänge.
Ich hab mir auch mal so einen riesigen Anschluss gebastelt, aber das einzige, was dann
passiert, ist, das man in der leeren Vergrößerung landet. So ein langes Ding trägt auch nicht
unbedingt zur Stabilität bei. Die 160 bzw. bei Nikon 210mm solltest Du schon ungefähr
einhalten. Hab grad nachgemessen, bei mir sind es 190mm, ein brauchbarer Mittelwert,
ohne leere Vergrößerungen zu produzieren.

Die viel verwendeten Nikon M Plans ELWD (extra long working distance) sind Endlichobjektive,
da brauchst Du keine Zwischenoptik. Das 20er ELWD hat einen Arbeitsabstand von etwa 10mm.

Es war sehr mühsam, die richtigen Objektive zu finden, aber inzwischen hab ich meine 4 Gläser
gefunden. Vor allem die CZJ Semiplans sind ganz weit vorne. Die haben hier einen richtigen Fanclub.

CZJ 3,2/0,10 160/- Semiplan
CZJ 6,3/0,16 160/- Semiplan
Nikon E 10/0,25 160/-
Nikon M Plan 20/0,4 ELWD 210/0

Das sind alles Endlichoptiken. Es ist sinnvoll und praktikabel, sich auf EIN System zu einigen.
Ob es letztendlich endlich oder unendlich ist, ist eigentlich nur eine "Glaubensfrage", richtig
angewendet bringen beide Systeme gute Ergebnisse.
Ich bin ein Fan von "nur so viel Glas, wie nötig" und deshalb ein "Endlichjünger".
Objektiv - Adapter - Kamera.
Unendlichobjektive erkennst Du an der liegenden 8 und, wenn ich mich nicht irre, steht beim
Vergrößerungsfaktor ein x hinter der Angabe, also 10x/0,25 z.Bsp.

LG
Heike


Bei mir herrscht keine Unordnung, es liegen nur überall Ideen rum.
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zuletzt bearbeitet 19.04.2017 10:34 | nach oben springen

#12

RE: Drassodes sp.

in Stacking: Flora und Fauna 19.04.2017 10:54
von Adalbert | 2.808 Beiträge

Hallo Jürgen,

Zitat
Am Mikroskop ist wahrscheinlich im trinokularem Tubus eine Okularlinse vorhanden, da hier im Ergebniss ander Vergrößerungsmaßstäbe zustande kommen.


Wie heißt Dein Mikroskop ? Wenn das ein endliches Mikroskop ist, dann steckt keine Tubuslinse drin.

Wenn ich über mein endliches Mikroskop fotografiere,
dann schraube ich den Okular-Tubus ab und gehe direkt auf die Schwalbe (die Lösung ist sehr stabil).
Dein Schwager könnte Dir den folgenden Ring (Ring 2) drehen:
https://mikroskopie-forum.at/index.php/T...Ringe/?pageNo=1
Wobei bei Deinem Ring statt der CZJ-Schwalbe die Befestigung Deines Mikroskops sein müsste.
Der Ring ermöglicht die Verwendung von M42 Komponenten.

Danke und Gruß,
ADi


zuletzt bearbeitet 19.04.2017 11:03 | nach oben springen

#13

RE: Drassodes sp.

in Stacking: Flora und Fauna 19.04.2017 11:08
von RheinweibAdministratorin | 1.850 Beiträge

Moin Adi,
also da verstehe ich aber was nicht: Du bist doch ein "Unendlicher", aber das Mikroskop,
das Du im .at-Forum zeigst, ist zweifellos ein Biolam. Die Lomos sind aber Endlichmikroskope.
Hast Du da unendliche Objektive angeschraubt???

LG
Heike


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#14

RE: Drassodes sp.

in Stacking: Flora und Fauna 19.04.2017 12:04
von Adalbert | 2.808 Beiträge

Hallo Heike,
ne, ne, vor einer unendlichen Zeit war ich auch auf der endlichen Seite :-)
Mein Biolam läuft mit: LOMO 9, 20, 40, 90; CZJ 3.2, 6.3, 8; CZ 10
Danke und Gruß,
ADi

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#15

RE: Drassodes sp.

in Stacking: Flora und Fauna 19.04.2017 12:43
von RheinweibAdministratorin | 1.850 Beiträge

Aaaaaalles klar


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